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Warum Mediation:

"Trennung vom Partner vermindert die Lebenszufriedenheit stärker als der Tod oder eine schwere Erkrankung"
(DER SPIEGEL, 2003)


"Untersuchung an 736 Männern: Freundschaften haben ebenso großen Einfluss auf die Gesundheit wie eine Ehe. Nur Rauchen ist genauso gesundheitsschädlich wie die Gefühle von Einsamkeit und Isolation."
(Orth-Gomer K., Rosengren A., Wilhelmsen L. (1993), „Lack of social support and incidence of coronary heart disease in middle-aged swedish men". Psychosomatic Medicine 55 (1): 37 – 43)


"Der Verlust einer wichtigen emotionalen Beziehung verdoppelt das Risiko für Brustkrebs.
Schmerzhafte Trennungen und Scheidungen korrelieren direkter mit dem Krebs als der Tod des Ehepartners."
(Lillberg K., Verkasalo P.K., Kaprio J., Teppo L., Helenius K., Koskenvuo M (2003), „stressful life events and risk of breast cancer in 10,808 women: a cohort study". American Journal of Epidemiology 157: 414 - 423)


"Brustkrebspatientinnen, die 10 Freunde nennen konnten, hatten viermal so gute Chancen, ihre Krankheit zu überleben, als Patientinnen ohne Freunde. Die Freunde müssen nicht in der Nähe leben. Die schützende Wirkung rührt daher, dass sie sich mit anderen verbunden fühlten."
(Kroenke C.H. et al. (2006), „Social networks, social support, and survival after breast cancer diagnosis". Journal of Clinical Oncology 24 (7): 1105 – 1111)


Die Mediation gilt als dritter Weg zwischen psychotherapeutischer Hilfe und reiner Rechtsberatung.
Menschen in Trennungssituationen empfinden häufig Verlust von Sicherheit, Vertrauen, sozialer Bindung bis hin zum Verlust vom Sinn des Lebens.

Diese Ängste führen zu schrecklichen Auseinandersetzungen und hindern die Streitenden, konstruktive Lösungen für ihre wechselseitigen Probleme zu entwickeln.

Ängste werden konkretisiert, Spielräume geschaffen, der Austausch zwischen den Konfliktpartnern wird möglich. Dies wirkt vertrauensbildend, konkrete Ziele werden schrittweise realisiert.